Diese Woche gab es einen großen Patch samt neuer Demo für Eve of Destruction, Shadwen bekam kostenlose Inhalte, der erste DLC für Armello wurde angekündigt und unsere Leser wissen jetzt, wie sie ihr Linux Mint auf den neuesten Stand bringen.

Eve of Destruction Redux

Eve of Destruction Redux [offizielle Seite] ist eine Standalone-Umsetzung der Mod für Battlefield 1942. Da sich diese von Anfang an großer Beliebtheit erfreut hat und selbst heute noch gespielt wird, hat Entwickler Andreas Röttger innerhalb von drei Jahren ein eigenständiges Spiel mit Hilfe der Unity-Engine daraus gebastelt. Das ambitionierte Ein-Mann-Projekt bekam kürzlich ein großes Update mitsamt einer Demo spendiert. Hier geht’s zum Artikel.

Armello

Der Mix aus Kartenspiel, RPG und Brettspiel Armello wurde bereits letztes Jahr auf Steam oder DRM-frei auf GOG und im Humble Store veröffentlicht. Ende August 2016 folgt nun der erste DLC, welcher vier neue Charaktere bringt – für jeden Clan einen. Die Erweiterung namens »The Usurpers Hero Pack« enthält auch einen Ring, der die Fertigkeiten der Helden steigert. Die News dazu findet ihr hier.

Shadwen

Zum fünfzehnjährigen Jubiläum des Entwicklers Frozenbyte bekam der aktuelle Titel Shadwen einen Schlag neuer Levels verpasst. Dabei handelt es sich um gespiegelte Varianten der bereits vorhandenen Abschnitte mit zusätzlichen Gegnern, die für mehr Spannung sorgen sollen. Komplettisten dürfen zudem auf die Jagd nach versteckten Schatzkarten gehen. Der Patch trägt passenderweise den Titel »Escape From the Castle«. Wollt ihr mehr dazu wissen? Folgt diesem Link.

Linux Mint: Anleitung zum Upgrade von 17.3 auf 18

Für alle, die sich mit dem Upgrade auf Linux Mint 18 noch nicht auseinandergesetzt haben, gibt es jetzt eine kurze Anleitung dazu bei uns – auf deutsch. Wenn ihr euch daran haltet, kann eigentlich nichts schief gehen. Alles, was ihr wissen müsst, um auch in den Genuss der neuen Version zu kommen, steht in diesem Artikel.

Denuvo, Doom & Co.

Als kleine Anmerkung noch zum Schluss: Da der Artikel zu Doom und dem Kopierschutz Denuvo so beliebt war, hier eine kurze Info. Denuvo ist wieder sicher. Der Hersteller des als unknackbar geltenden Kopierschutzes hat den Crack für Doom und wohl auch den ohnehin nicht öffentlich verfügbaren für Rise of the Tomb Rider unbrauchbar gemacht.

Der Crack nutzte die Demo von Doom, um Steam zu vermitteln, dass Nutzer die Demo anstatt die Vollversion spielen. Scheinbar wurde diese Methode auch auf andere Spiele wie Just Cause 3, Rise of the Tomb Rider und Homefront: The Revolution angewendet. Dies wurde jetzt seitens Denuvo unterbunden. Fortan ist der Crack nicht mehr nutzbar und Denuvo somit wieder sicher und kann erneut als unknackbar bezeichnet werden.

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Dennis
Seit 2004 begeisterter Linux-Anhänger, spiele ich schon viel länger Videospiele. Angefangen hat alles mit einem Amiga 500 und einem Game Boy im Jahr 1990. Ich schlage mich momentan als ausgebildeter Mediengestalter durchs Leben, studiere nebenher Digitale Medien und interessiere mich sehr für IT-Sicherheit. Warum ich noch ein Windows auf meinem Rechner habe, ist mir mittlerweile schon entfallen, da ich es seit Monaten nicht mehr gestartet habe.

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