Das beim bekannten Entwicklungsstudio Paradox Interactive in Arbeit befindliche 4X-Weltraumstrategiespiel Stellaris hat nun einen offiziellen Erscheinungstermin. Am 9. Mai soll das Spiel in den Handel kommen und man darf sich auf eine facettenreiche Simulation freuen.

Unbekannte Welten erforschen

Zum ersten Mal wagen sich die Strategiespezialisten von Paradox Interactive, welche ja eher für historische Globalstrategiespiele bekannt sind, hinaus ins Weltall. In Stellaris darf der Spieler die Zukunft einer gesamten Spezies bestimmen und mit ihr in die tiefsten Tiefen des Weltalls vorstoßen. Was dort im Dunkel versteckt liegt und ob es wirklich fremdes Leben gibt, kann nun wahrscheinlich im Mai herausgefunden werden.

Wer die Spiele von Paradox kennt, kann sich auf eine wirklich gute und umfangreiche Simulation freuen. Wer schon einmal Europa Universalis IV oder Crusader Kings 2 gespielt hat, hat vielleicht eine gewisse Vorstellung von der Komplexität eines typischen Paradox-Spiels.

Passend zur GDC 2016 wurde folgender In-Game-Trailer herausgebracht:

Wer noch mehr vom eigentlichen Spiel sehen möchte, sollte sich das von PC Gamer veröffentlichte Gameplay-Video ansehen:

Mit Master of Orion und Stellaris stehen 4X-Fans in diesem Jahr zwei große Titel ins Haus. Man kann sich gar nicht entscheiden mit welchem Spiel man in diesem Jahr sein Privatleben boykottieren möchte. 😉

Wer jetzt schon Lust auf ein 4X-Spiel unter Linux bekommen hat, sollte sich vielleicht auch die Spiele StarDrive 2 und Star Ruler 2 mal ansehen. StarDrive 2 orientiert sich eher an den alten Master of Orion-Teilen. Star Ruler 2 sieht nicht ganz so chic aus aber hat dafür ein interessantes Konzept, was die Planetenentwicklung angeht zu bieten.

Viel Spaß beim Erobern! 🙂

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Arndt

Meine ersten Linuxerfahrungen konnte ich vor Jahren mit einer alten Suse Linux Edition machen. Seit Anfang 2014 bin ich nun privat komplett zu Linux umgestiegen und habe es seitdem nicht bereut.
Beruflich bin ich als Entwickler im SAP-Umfeld unterwegs und habe dort teilweise auch mit Linux-Servern zu tun.

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