Der Entwickler Two Tribes streicht die Segel, denn RIVE soll der letzte Titel der niederländischen Spieleschmiede sein. Mit diesem Twin-Stick-Shooter möchte sich das Team einen lang gehegten Wunsch verwirklichen und nochmal ordentlich auf den Putz hauen.

In RIVE [offizielle Seite] werden die Genres Twin-Stick-Shooter und Metroidvania vermischt und mit einer ordentlichen Portion Humor gewürzt. Das Ergebnis ist eine wilde Achterbahnfahrt durch ein havariertes Raumschiff voller Schießereien, Explosionen, Hacking und massenweise Gegner. Eines gleich vorweg: RIVE ist ein würdiger Abschied.

Roughshot landet auf einem scheinbar verlassenen Sternenschiff, um dort nach verborgenen Schätzen zu suchen. Dumm nur, dass dieser Raumkreuzer doch nicht so unbewohnt zu sein scheint. Gleich zu Beginn macht er Bekanntschaft mit der künstlichen Intelligenz Daryl Lloyd-Lancester, der es scheinbar an Gesellschaft fehlt.

Während Roughshot wenigstens sein Fahrzeug auftanken möchte und dann nichts wie weg von diesem Ort, legt Daryl alles daran, dass er auch weiterhin unterhalten wird. Da er das Raumschiff verwaltet, stehen ihm dazu auch sämtliche Möglichkeiten zur Verfügung, um den Aufenthalt seines Gastes zu verlängern.

Unserem Protagonisten bleibt also nichts anderes übrig, als sich durch die verschiedenen Areale zu manövrieren, um an etwas Sprit zu kommen. Nur kurze Zeit später wird klar, dass neben Daryl Lloyd-Lancaster und einigen Kakerlaken auch verschiedene Roboter das Raumschiff bevölkern – und diese sind dem Helden keineswegs freundlich gesinnt.

Nur gut, dass der Spinnen-Panzer von Roughshot über eine eingebaute Bordwaffe verfügt, mit der er sich zur Wehr setzen kann. Da das Fahrzeug über Beine statt Räder oder Ketten verfügt, gehört auch ein Doppelsprung zum Repertoire des Panzers, welcher auch dringend nötig ist, um höher gelegene Plattformen zu erreichen oder als Unterstützung beim Ausweichen von Gegnern und Projektilen.

Auf dem Weg durch das Raumschiff hat man so alle Hände voll zu tun. RIVE ist schnell, sehr schnell – vom Schwierigkeitsgrad ganz zu schweigen. Es gibt nämlich nur einen, und der lautet Schwer. Aber keine Panik. Stirbt man all zu oft an der selben Stelle, so schlägt einem das Spiel vor, in einen leichteren Schwierigkeitsgrad zu wechseln. Dieser bietet stärkere Waffen und auch der Panzer steckt mehr Treffer ein.

RIVE Screenshot 015Nachdem man sich die ersten Minuten mit der Steuerung vertraut gemacht hat, findet man den ersten Hack. Mit diesem ist es möglich, Reparatur-Drohnen zu hacken, damit diese dem Spieler folgen und ihn bei Bedarf heilen. Von diesen Hacks lassen sich im weiteren Verlauf noch mehr finden, die es ermöglichen, auch andere Gegner auf die eigene Seite zu ziehen.

So kann man bestimmte Drohnen für sich arbeiten lassen, damit diese unterstützend zur Seite stehen – vorausgesetzt, der passende Hack befindet sich schon im Besitz von Roughshot. So kann man Roboter hacken, die wie ein zweites Maschinengewehr agieren, andere rammen Gegner oder bauen ein Antigravitationsfeld auf.

Einen Haken hat die Sache aber: Die dadurch gewonnenen Zusatzfähigkeiten sind begrenzt. So ist man gezwungen, ständig neue Drohnen zu hacken, möchte man diese Vorzüge für sich nutzen. Es stehen aber nicht ständig Gegner zur Verfügung, die sich manipulieren lassen. Besonders zu Beginn des Spiels ist dies eher seltener der Fall, da man die nötigen Hacks für bestimmte Typen ja erst noch finden muss. Besonders am Anfang ist man also gut beraten, wenn man einfach auf alles schießt, was sich bewegt.

R-Type lässt grüßen...
R-Type lässt grüßen…

Shopping-Tour auf dem havarierten Raumschiff

Erlegte Gegner füllen übrigens nicht nur das Punktekonto, sie lösen sich auch in ihre Einzelteile auf, welche dann, in Form von Schrauben und Muttern, eingesammelt werden können. Diese dienen als Währung, mit der man nach jeder erfolgreich abgeschlossenen Mission sein Fahrzeug an einer Upgrade-Station verbessern kann.

Neben einer besseren Panzerung und einem stärkeren Magneten, der Gegenstände anzieht, gibt es auch vier spezielle Waffen, welche nur einmal abgefeuert werden können, bis man eine Batterie eingesammelt hat, um diese wieder aufzuladen. Dazu gehören Lenkraketen, die automatisch das nächste Ziel suchen, und eine Schrotflinte, die einen gezielten und besonders starken Schuss abfeuert.

RIVE Screenshot 042Die dritte Waffe sind kleine Minen, welche durch den Raum geschleudert werden und explodieren, sobald sie auf einen Gegner treffen. Die vierte Zusatzfähigkeit legt Gegner mit einem Stromschock lahm, wodurch sie zu einem leichten Ziel werden oder man sich etwas mehr Zeit verschaffen kann, um sich in etwa in eine vorteilhaftere Position zu manövrieren.

Während man so seinen Aufgaben nachgeht und versucht, von diesem Raumschiff zu fliehen, lässt Roughshot allerlei zynische Kommentare vom Stapel. Dazu kommt noch die künstliche Intelligenz Deryl, welche in Form einer Drohne auftaucht und mit dem Spieler kommuniziert. Dieser stellt den Gegenpart zum Protagonisten dar und verhält sich in etwa so wie eine Mischung aus Wheatley und GlaDOS aus Portal 2.

rive_screenshot_005Auf eine eigentlich recht höfliche Art versucht er den Spieler auf dem Raumschiff festzuhalten und stellt ihm dabei seine Kreationen in Form von bösartigen Robotern entgegen. Die Dialoge mit Daryl treiben auch die Story des Spiels voran. Wer auf diese verzichten kann, darf die Drohne zu Beginn des Spiels auch einfach erschießen, dann ist nur noch pure Action angesagt, ohne Unterbrechungen.

Um RIVE durchzuspielen, kann man mit durchschnittlich 6 Stunden rechnen. Nachdem der Abspann durchgelaufen ist, darf man sich dann zusätzlich in zwei weiteren, freigeschalteten Modi versuchen. Einer ist ein Speedrun-Modus, bei dem das Spiel in möglichst kurzer zeit beendet werden soll.

Für besonders Hartgesottene ist die zweite Option gedacht, in der es gilt, das Spiel mit nur einem Leben zu beenden. Aber auch im normalen Spiel bietet RIVE genug Spaß, damit es sich mehr als nur ein Mal durchspielen lässt. Durch die Möglichkeit, auf bestimmte Aufwertungen des Panzers zu verzichten, kann man sich auf diese Art seinen Schwierigkeitsgrad ganz individuell gestalten.

Gameplay

Spielerisch wird einiges geboten. Flotte Action mit viel Getöse und massenweise Explosionen. Es rummst und kracht in jeder Ecke, Verschnaufpausen gibt es kaum. Die verschiedenen Abschnitte sind sehr abwechslungsreich gestaltet. Man schießt sich durch die Korridore des Raumschiffs und setzt dieses später unter Wasser, weshalb man auch Passagen unter Wasser meistern muss.

Es gibt auch Abschnitte mit geschmolzenem Metall, in denen man sich schnell mal größere Verbrennungen zufügen kann. Landet man zu oft in der heißen, zähflüssigen Masse, ist es schnell vorbei. Zum Glück speichert das Spiel in regelmäßig festgelegten Abständen automatisch. Bei neu erreichten Abschnitten wird ein Punkt zum Zurücksetzen angelegt.

Bei RIVE geht es heiß her - und zwar nonstop
Bei RIVE geht es heiß her – und zwar nonstop

Diese Stellen sind in der Regel auch sehr fair gewählt. Lediglich ein paar wenige Speicherungen finden vor kurzen Dialogen statt, welche man sich immer wieder ansehen muss, sollte man vor dem nächsten Abschnitt das Zeitliche segnen. Aufgrund des knackigen Schwierigkeitsgrades ist das besonders bei ungeübten Spielern keine Seltenheit.

Neben den erwähnten Bereichen gibt es auch noch Spielabschnitte außerhalb des Raumschiffes, in denen man schwerelos ist. Diese spielen sich dann wie ein Sidescroller-Shoot ‘em Up im Stil von Gradius oder R-Type. Gleich ganz am Anfang von RIVE darf man sich so übrigens durch ein Asteroidenfeld ballern.

Im Verlauf des Spiels gibt es immer wieder Stellen, an denen man in einem bestimmten Bereich festgehalten wird und sich verschiedenen Wellen von Gegnern erwehren muss. Man ist also nicht ständig am Vorwärts-Preschen, sondern verweilt auch mal etwas länger an einem Ort. Diese Arenen kann man sich etwa so vorstellen wie bei Serious Sam, wenn plötzlich der Ausgang eines Bereiches versperrt wird und man erst alle Gegner eliminieren muss, damit sich ein Weg öffnet – nur eben zweidimensional.

Dabei befindet man sich in so einem Fall keineswegs nur in einer Kammer und wartet auf die Horden. Diese Begegnungen sind ein fester Bestandteil des Spiels und glücklicherweise sehr unterschiedlich und abwechslungsreich gestaltet. Einmal muss man während der Gefechte heranfahrenden Zügen ausweichen, ein anderes Mal befindet man sich in einer großen Antigravitations-Blase, in der man herumschwimmt, bis man alle gegnerischen Wellen überstanden hat.

Das wird eng.
Das wird eng.

Nutze die Möglichkeiten

Neben diesen regelmäßig wiederkehrenden Einschüben muss man sich natürlich auch diversen Boss-Gegnern stellen. Dabei ist man mit stumpfem Ballern meistens eher schlecht beraten. Man sollte sich schon mit den Angriffsmustern auseinandersetzen und auch seine eigenen Spezialfähigkeiten gezielt einsetzen.

Auch die bereits erworbenen Hacks werden immer wieder gefordert, um im Spiel weiterzukommen. Dabei muss man sich die Gegner zu Nutze machen, damit diese eine für den Spieler undurchdringbare Barriere beseitigen oder die umliegende Gravitation aufheben, damit man an eigentlich unerreichbare Bereiche kommt.

Wasser lässt sich für höhere Sprünge nutzen. Schießt man mit Schwung aus dem kühlen Nass heraus, kann man zusätzlich noch seinen Doppelsprung einsetzen und damit effektiv einen Dreifachsprung ausführen, mit dem man noch weiter nach oben kommt. Wer dies für eine nette Spielerei hält, wird sich wundern. RIVE verlangt dem Spieler einiges ab – dazu gehört auch der Einsatz solcher Funktionen, um überhaupt weiterzukommen.

Daryls Kontrollzentrum
Daryls Kontrollzentrum

Das Spiel bietet neben all der Härte aber auch gelegentliche Unterstützungen. Neben dem bereits erwähnten Easy-Mode, gibt es auch eine Zeitlupenfunktion, welche immer nach harten Treffern oder bei niedrigem Energiestand einsetzt. Dadurch lässt sich das eigene Fahrzeug gezielter steuern und das Ausweichen der verschiedenen Gefahren fällt aufgrund der reduzierten Geschwindigkeit leichter.

Neben all der Action gibt es auch viel zu Lachen. Das Geplänkel zwischen Roughshot und Daryl ist wirklich sehr unterhaltsam und auch die Selbstgespräche des Hauptcharakters bieten genug Situationen zum Schmunzeln. Unter anderem sorgen auch die vielen Anspielungen für den gelungenen Humor. Film- als auch Spiele-Fans dürfen sich auf gute Unterhaltung freuen.

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Das ist Fledermausland

Werden manche bekannten Filme oder Spiele nur in Form eines Zitats gewürdigt, so nennt RIVE andere gar beim Namen. Der Protagonist merkt an einer Stelle an, so viele Tintenfische seit Parodius nicht mehr gesehen zu haben, während an anderer passender Stelle der Name R-Type fällt. Aber nicht nur die Dialoge bieten solcherlei Seitenhiebe.

Es gibt einen Level-Abschnitt, in dem man herunterfallenden Tetris-Steinen ausweichen muss. Untermalt wird dies durch die passenden Klänge, die nicht nur rein zufällig an den bekannten Ohrwurm aus der Klötzchenstapelei erinnert. Geschickt verpackt wird dem Spieler die ideale Hintergrundmusik geboten.

Sound

Two Tribes haben für die musikalische Untermalung von RIVE einen externen Dienstleister engagiert. Sonic Picnic, welche unter anderem an Spielen wie Awesomenauts, Speedrunners und Swords and Soldiers 2 mitgewirkt haben, sorgen dafür, dass die Spieler auch ordentlich was auf die Ohren bekommen.

Nicht nur der Soundtrack, sondern die gesamte Geräuschkulisse kann sich hören lassen – und zwar sehr gut. Das Spiel wird von herrlichen Klängen begleitet, die die jeweilige Situation klanglich sehr schön zur Geltung bringen. Die Hektik während der Action wird wunderbar transportiert, ohne aber störend zu sein oder an den Nerven zu zehren. Auch die kurzen, ruhigen Passagen werden schön eingefangen. Es wirkt nie aufgesetzt oder unpassend, Sonic Picnic treffen bei RIVE zu jeder Zeit den richtigen Ton.

Als Sprecher haben Two Tribes Mark Dodson verpflichtet, welcher dem bereits erwähnten Awesomenauts und auch Heroes of Newerth seine Stimme lieh. Selbst bei Filmen wie Star Wars und Gremlins hat er mitgearbeitet und auch im Fall von RIVE leistet er ganze Arbeit. Die Dialoge sind allein schon durch die gelungene Arbeit von Herrn Dodson jede Silbe wert.

RIVE Screenshot 043

Grafik

RIVE ist wirklich schön gestaltet. Die Atmosphäre des marodierenden Schiffes wird mit düsteren Ecken und einer schönen Beleuchtung perfekt eingefangen. Trotzdem ist das Spiel sehr bunt, wirkt aber keinesfalls kitschig. Nicht zuletzt sorgen die vielen Schießereien mit ihren Explosionen für ein fast ständig andauerndes Effektfeuerwerk, das sich wirklich sehen lassen kann. Bilder werden diesem Wahnsinn allerdings nicht gerecht, man muss dieses Spiel in Aktion erleben.

Steuerung

Aufgrund der überschaubaren Fähigkeiten, die man in RIVE hat, sollte man meinen, man könne nicht viel falsch machen. Und doch ist eine genaue Steuerung besonders wegen der flotten Action mehr als notwendig. Zum Glück ist das bei diesem Titel hier der Fall. Man behält stets die Kontrolle über seinen Spinnen-Panzer, ohne plötzliche, unerwartete Manöver – ganz gleich, ob man mit Maus und Tastatur oder mit einem Gamepad spielt.

Die Steuerung geht gut von der Hand. Man dirigiert sein Fahrzeug mit der Tastatur oder dem linken Analogstick des Controllers, während man mit der Maus oder dem rechten Stick die Schussrichtung angibt. Jede der vier Spezialwaffen hat einen eigenen Knopf, um die gewünschte festzulegen. Dazu kommt noch eine Taste zum Auslösen dieser, eine Taste zum Springen und eine fürs Hacken.

Spielt man mit der Maus, muss man die linke Taste drücken, um zu schießen. Mit einem Controller nutzt man lediglich den rechten Stick, oder beim Steam-Controller das Trackpad, zum Auslösen. Auch wenn es sich um einen Twin-Stick-Shooter handelt, so ist die Steuerung mit Maus und Tastatur genauer. Wer also auf den Komfort eines Gamepads verzichten kann, sollte dieser Eingabemethode eine Chance geben. Aber auch mit dem Controller steuert sich RIVE sehr gut, lediglich das Zielen fällt nicht ganz so leicht wie mit der Maus.

Während ein Xbox 360-Controller tadellos funktioniert, benötigt der Steam-Controller noch etwas Fine Tuning. Das rechte Trackpad muss auf Joystick Camera gestellt werden, sonst muss man ständig in die gewünschte Richtung streichen, damit der Schuss ausgelöst wird. Dauerfeuer ist damit praktisch unmöglich. Eventuell kann man noch die Anti-Deadzone erhöhen, damit die Wege zum Schießen kürzer werden und nicht nur der Randbereich des Trackpads erkannt wird.

Space Invaders
Space Invaders

Fazit

Man merkt es dem Text vielleicht schon an. Dieses Spiel hat mich über alle Maßen begeistert. Die Optik und die effektvolle Action sind ein wahrer Augenschmaus, die musikalische Untermalung ist unglaublich treffend. RIVE ist definitiv das beste Spiel von Two Tribes, der Entwickler hat nicht zu viel versprochen.

Neben all der Action rundet der Humor das Spiel ab und bietet für Videospiele- und Film-Fans viele nette Anspielungen, nicht nur in den Dialogen, sondern auch spielerisch. Durch dieses tolle Gesamtpaket lädt RIVE ohne große Probleme zu weiteren Spiele-Sessions ein, auch wenn das Ende bereits erreicht wurde.

Obendrauf gibt es noch die zwei zusätzlichen Spielmodi für Speedrunner und Leute, die mit nur einem Leben eine ganz besondere Herausforderung suchen. Was Two Tribes hier abliefern, hat das Zeug für eines der besten Spiele des Jahres. Der Gedanke, dass es das letzte des Entwicklers sein soll, ist dadurch fast unerträglich.

RIVE macht von Anfang bis Ende eigentlich alles richtig. Es gibt keine Längen, keine unfairen Stellen und immer genug knackige Herausforderungen, die den Spieler bei der Stange halten. Lediglich die Spieldauer könnte etwas länger sein, insgesamt ist dies aber zu verschmerzen. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.

RIVE ist auf Steam und im Humble Store erhältlich. Humble bietet neben einem Steam-Key auch eine DRM-freie Version zum Download an.

Review Übersicht
Gameplay
Grafik
Sound
Dauerspaß
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Dennis
Seit 2004 begeisterter Linux-Anhänger, spiele ich schon viel länger Videospiele. Angefangen hat alles mit einem Amiga 500 und einem Game Boy im Jahr 1990. Ich schlage mich momentan als ausgebildeter Mediengestalter durchs Leben, studiere nebenher Digitale Medien und interessiere mich sehr für IT-Sicherheit. Warum ich noch ein Windows auf meinem Rechner habe, ist mir mittlerweile schon entfallen, da ich es seit Monaten nicht mehr gestartet habe.

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