Hacken, schleichen, kämpfen oder klauen? Streets of Rogue lässt euch in zufallsgenerierten Levels und in unterschiedlichen Spielweisen agieren.

Im Spiel Streets of Rogue spielen wir einen von 20 unterschiedlichen Charakteren. Das Tolle: Wir müssen uns nicht für eine Figur entscheiden, sondern dürfen stets durchwechseln. Da es sich bei Streets of Rogue um einen Rogue-like-Titel handelt (wer hatte dies erwartet bei dem Spieletitel?), können wir so bei jedem Durchgang einen anderen Charakter und somit eine komplett andere Spielweise wählen.

In den zufallsgenerierten Spielwelten angekommen, gibt es dann verschiedenen Aufgaben zu erledigen. Mal müssen wir eine Person zum Kartenausgang eskortieren, mal einen Gegenstand stehlen, und ein anderes Mal einen Gegner eliminieren. Erwähnenswert ist außerdem der Humor des Spieles, so ist schon das Tutorial eine Art Anti-Tutorial, also Eines, das sich selbst auf die Schippe nimmt. Ein weiteres Beispiel wäre die Ingame-Währung, so können wir in unserer Basis verschiedenen Attribute für „Chicken Nuggets“ freischalten. Auch wenn sich Streets of Rogue noch im Early Access Programm befindet und dadurch stark verminderten Umfang besitzt (wir konnten beispielsweise mit einem Charakter in nur 60 min bereits einen kompletten Durchgang machen), sind dennoch schon viele Spielelemente enthalten. Vor allem durch die RPG-Aspekte des Spieles bemerken wir bereits jetzt schon eine spielerische Tiefe. Die Durchgänge können wahlweise im Single- oder Multiplayer beschritten werden. Wer mit seinen Freunden lokal spielen möchte, der kann dies im lokalen Split-Screen-Modus tun.

Streets of Rogue war vom 10 – 13. März bereits kostenlos (Free Weekend) auf Steam spielbar. Jetzt ist das Spiel vergünstigt für 13,50€ erhältlich, der Normalpreis beträgt 15€. Ich hatte in meiner 60 minütigen Testphase sehr viel Spaß und kann deshalb allen nur empfehlen in das Spiel mal hineinzuschauen.

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