Eine herrliche Insel mit einer spannenden Geschichte und vielen Rätseln. In Quern begeben wir uns unfreiwillig auf ein magisches Abenteuer in eine uns unbekannte Welt.

Als wir nach einem tiefen Schlaf zu uns kommen finden wir uns auf einer merkwürdigen Insel wieder. Neben einem geschlossenen Portal und einer abgesperrten Tür finden wir nichts vor, bis auf einen Brief. Die Erklärung auf all unsere Fragen? – Nein, der Brief ist erst der Beginn. Der Beginn einer fantastischen Reise mit einer Menge Fragen…

Ein Rätsel kommt selten allein

Machen wir’s kurz, in Quern geht es vor allem um eines: Erforschen. Die seltsame Insel macht es uns aber nicht zu einfach und bedient uns mit vielen kniffligen Herausforderungen. So erwartet uns beim Spielstart bereits das erste Rätsel: eine geschlossenen Tür. Haben wir das Problem aus dem Weg geschaffen öffnet sich das Tor zur wunderschönen Insel. Aus der Ego-Perspektive sehen wir tolle Rundhäuser, merkwürdige Kristalle in unterschiedlichen Farben und hohen Steintürme.

Die Rätsel sind passend in die Umgebung eingebaut. So müssen wir Objekte verschieben, Hieroglyphenschriften entschlüsseln oder mit Linsen und Licht arbeiten. Hinweise zum Lösen der Puzzles gibt uns die Insel selbst durch die passende Inszenierung der Tools, welche wir nutzen sollen. Also: Augen auf! Zusätzlich finden wir weitere Briefe eines Autors, welcher uns Tipps beim Bewältigen der Knobeleien gibt. Näher möchten wir hierauf auch nun nicht eingehen, um mögliche Spoiler zu vermeiden.

Quern ist ein tolles Abenteuer in einer fremden Welt, welche von uns entdeckt werden möchte. Rätselfreaks mit Faible für toll gestaltete Spielwelten, sollten sich Quern definitiv ansehen.

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