Das Beat-em-Up Mother Russia Bleeds geht in den Vorverkauf, bevor es dann am 5. September 2016 veröffentlicht wird. Spielerisch erinnert der Titel stark an Streets of Rage, während es in Bezug auf den Gewaltgrad starke Parallelen zu Hotline Miami aufweist.

Der französische Entwickler Le Cartel begann 2013 mit der Entwicklung seines Beat-em-Up-Titels Mother Russia Bleeds, [offizielle Seite] welcher in einer alternativen Version der U.S.S.R. spielt. Inspiriert von Klassikern wie Streets of Rage und Double Dragon, bietet das Spiel extrem gewalttätige Darstellungen im Stile eines Hotline Miami.

Eine Gruppe von sich in Gefangenschaft befindlichen Straßenkämpfern versucht, sich den Machenschaften einer kriminellen Obrigkeit zu widersetzen. Der 2D-Sidescroller lässt sich wahlweise alleine oder mit bis zu vier Personen spielen. Der Mehrspieler wird allerdings nur lokal an einem Rechner unterstützt, es gibt zunächst keine Online-Funktion.

Als Publisher wird Devolver Digital fungieren. Das Unternehmen hat sich bereits um die Veröffentlichung von Titlen wie dem bereits erwähnten Hotline Miami gekümmert. Auch Broforce, Luftrausers, The Talos Principle und die Serious Sam-Spiele wurden von Devolver Digital vertrieben. Der Publisher hat bereits ein umfangreiches Portfolio an Titeln für Linux zu bieten und wird sich auch um das bald erscheinende Shadow Warrior 2 kümmern.

Mother Russia Bleeds wird am 5. September 2016 erscheinen. Das Spiel ist bereits jetzt vorbestellbar. Momentan gibt es einen Rabatt von 10 Prozent. Der Titel ist auf Steam, GOG und im Humble Store erhältlich. GOG bietet, wie immer, eine DRM-freie Version, im Humble Store gibt es lediglich einen Steam-Key. GOG bietet zusätzlich noch eine Dealer Edition, die aus zwei Kopien des Spiels besteht und den Soundtrack, sowie eine kurze Dokumentation mitliefert.

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Dennis
Seit 2004 begeisterter Linux-Anhänger, spiele ich schon viel länger Videospiele. Angefangen hat alles mit einem Amiga 500 und einem Game Boy im Jahr 1990. Ich schlage mich momentan als ausgebildeter Mediengestalter durchs Leben, studiere nebenher Digitale Medien und interessiere mich sehr für IT-Sicherheit. Warum ich noch ein Windows auf meinem Rechner habe, ist mir mittlerweile schon entfallen, da ich es seit Monaten nicht mehr gestartet habe.

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