Ab sofort gibt es einen neuen großen Titel für Linux. Das ursprünglich von Crystal Dynamics entwickelte Spiel Tomb Raider ist heute veröffentlicht worden. Erste Berichte sprechen von einer gelungenen Portierung durch Feral Interactive.

Der Aufstieg zur Überlebenskünstlerin

Bei dem im März 2013 veröffentlichen Spiel handelt es sich um eine Art Serien-Reboot. Die Geschichte um die Abenteurerin wird für ein erwachsenes Publikum erzählt und lässt den Spieler die Kontrolle über eine junge Lara Croft übernehmen. Es gilt die Geheimnisse einer vergessenen Insel zu lüften und das Überleben der noch unerfahrenen Frau sicherzustellen. Hierbei müssen Ressourcen gesammelt und Waffen sowie Werkzeuge verbessert werden, um gegen die teils gefährlichen Bewohner der Insel bestehen zu können.

Lara Croft wagt sich auf die neue Plattform
Lara Croft wagt sich auf die neue Plattform

Wer auf ein actiongeladenes Survivalabenteuer Lust hat und auch nichts gegen Quicktime-Events einzuwenden hat, sollte zugreifen. Tomb Raider hat mit 86 Punkten bei Metacritic und äußerst positiven Bewertungen auf Steam das Zeug zu einem Toptitel des Jahres zu werden.

Ihr werdet demnächst auch einen Linux-Test zum Spiel bei uns lesen. Bis dahin, viel Spaß mit Lara! 🙂

Trailer zum Spiel (ab 18):

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Arndt
Meine ersten Linuxerfahrungen konnte ich vor Jahren mit einer alten Suse Linux Edition machen. Seit Anfang 2014 bin ich nun privat komplett zu Linux umgestiegen und habe es seitdem nicht bereut. Beruflich bin ich als Entwickler im SAP-Umfeld unterwegs und habe dort teilweise auch mit Linux-Servern zu tun.

1 KOMMENTAR

  1. Ich war damals ach sehr überrascht und begeistert vom neuen TombRaider.
    (damals die/den ersten Teil/e noch auf Playsation 1 gespilet^^).
    Hatte es unter Windows druchgespielt.

    Es hat schon ein gewisses Suchtpotential. Man wollte immer wissen wie es storymäßig weitergeht, leider musse ich zwischendruch doch mal im Netz nachschauen wie man, wo weiterkommt.
    Davon mal abgesehen ist es in jedem Fall empfehlenswert.

    Nicht nur die Grafik ist stimmig, sondern auch das (craften) der Waffen ist interessant. Wenn ich mich recht entsinnen kann, hatte man auch immer eine begrentze Stückzahl an Pfeilen für den Bogen, diese sollte man also nicht wie ware Semmel wegpfeffern. Schon authentisch gemacht.

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