Der First-Person Multiplayer-Shooter Ballistic Overkill wurde mit einem weiteren Update versorgt. Der Patch bringt das Spiel auf die Version 1.1.9 und liefert neben einigen Verbesserungen auch diverse Überarbeitungen.

Ballistic Overkill [offizielle Seite] ist einer der momentan noch wenigen Multiplayer-Shooter, die auch für Linux erhältlich sind. Momentan befindet sich dieser noch im Early Access von Steam, hat aber schon einiges zu bieten. Dazu ist das Spiel für seinen Umfang auch noch für wenige Euro zu haben und bietet trotz seiner frühen Phase schon viel Unterhaltung.

Vom spielerischen her ist Ballistic Overkill aufgrund der Arenen und seiner Geschwindigkeit am ehesten mit dem Multiplayer-Modus der Call of Duty-Serie zu vergleichen. Es gibt keine Demo zum Spiel, was besonders bei Spielen im Early Access nicht verwunderlich ist. Allerdings ist der geforderte Betrag kein großes Risiko für alle Shooter-Fans, die gerne einmal einen Blick riskieren möchten.

Jetzt wurde das Spiel mit einem weiteren Patch versehen, der einige Änderungen und Verbesserungen am Spiel vornimmt. Zum einen wurden die Orte der Health Pick-ups auf diversen Maps verändert und das sekundäre Waffensystem, der Chat und die Smart-Server-Funktion wurden neu überarbeitet. An den Klassen wurden diverse Veränderungen vorgenommen und auch ein paar Fehler behoben.

Der Cooldown von Gegenständen wird jetzt nicht mehr zurückgesetzt, wenn ein neuer Spieler dem Match beitritt. Die Zeiten, bis große und kleine Health-Packs wieder eingesammelt werden können wurden leicht erhöht und die Zeit zur Aktivierung einer Sekundärfunktionen wurde auf nahezu Null gesenkt. Auch die Funktion, um Waffen zu vergleichen wurde verbessert. Alle Änderungen kann man im Detail in der Ankündigung auf Steam nachlesen.

Ballistic Overkill ist ein First-Person Multiplayer-Shooter à la Call of Duty und Unreal Tournament und befindet sich momentan noch im Early Access. Das Spiel ist via Steam für momentan 6,99 € erhältlich und wird im Schnitt alle zwei Wochen mit neuen Updates versorgt.

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Dennis
Seit 2004 begeisterter Linux-Anhänger, spiele ich schon viel länger Videospiele. Angefangen hat alles mit einem Amiga 500 und einem Game Boy im Jahr 1990. Ich schlage mich momentan als ausgebildeter Mediengestalter durchs Leben, studiere nebenher Digitale Medien und interessiere mich sehr für IT-Sicherheit. Warum ich noch ein Windows auf meinem Rechner habe, ist mir mittlerweile schon entfallen, da ich es seit Monaten nicht mehr gestartet habe.

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